Diözesanverband

Aktuelles

Workshop "dazugehören"

Erstmals in seiner Geschichte führte der Kreuzbund unter dem Motto „dazugehören“ eine kreuzbundweite Veranstaltungsreihe in allen 27 Diözesanverbänden durch, bei der alle „Ebenen“ unseres Verbandes, also Gruppen (Mitglieder), die Diözesanverbände, der Bundesvorstand und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle gemeinsam an für die Zukunft des Kreuzbundes wichtigen Themen arbeiten: 
- Wie können die vorhandenen Mitglieder weiterhin mitgenommen werden? Welche Bedürfnisse und Motive haben Menschen, um sich dem Kreuzbund anzuschließen? - Welche Grundwerte und Eigenschaften, welche Normen, Regeln und Rituale sind hierbei hilfreich? Was ist wichtig, um den Kreuzbund auch in Zukunft attraktiv zu erhalten und ihm somit eine langfristige, erfolgreiche Arbeit zu ermöglichen? 

Auf der Grundlage der Ergebnisse der DV-Arbeitstagungen entwickelt die Bundesgeschäftsstelle ein Gesamtergebnis, das im Lenkungsausschuss und in der Bundesdelegiertenversammlung 2018 ausgewertet wird. 

Der Kreuzbund Diözesanverband Trier hatte die Mitglieder des Diözesanverbandes zu dieser Veranstaltung am 1. Juli 2017 ins Tagungs- und Gästehaus des Brüderkrankenhaus Trier eingeladen, um gemeinsam das hochinteressanten Thema zu erörtern. 
Heinz Fichter, der 1. Vorsitzende des Kreuzbund Diözesanverband Trier, konnte ca. 60 Mitglieder aus den einzelnen Regionalverbänden begrüßen. 

Als Moderatoren fungierten Bundesgeschäftsführer Heinz-Josef Janssen und der stellv. Vorsitzende des Bundesverbandes Gerhard Iser. 

Sie gaben zunächst einen Einblick in die Entstehung des Mottos „dazugehören“ und stellen anschließend die vorgesehene Herangehensweise an die Aufgabenstellungen in Form eine World Cafés vor. 

In der ersten Gesprächsrunde wurden folgende Fragen diskutiert: 
- Was soll ein Neuer oder eine Neue in der Gruppe beim ersten Besuch wahrnehmen? Was nicht? 
- Was muss geschehen, damit er oder sie wiederkommt und bleibt – was ist hinderlich? 
- Stichwort „Patenschaft“! Gibt es Ideen dazu? 
- Wie werden Rückkehrer oder Rückfällige am besten willkommen geheißen? 
- Wie muss die Gruppe vernetzt sein, damit Neue den Weg finden? 
- Gibt es Ideen für eine Verbesserung der Willkommenskultur? 

In der zweiten Gesprächsrunde wurden die Themen 
- Was macht uns als Kreuzbund stark und attraktiv? Was haben wir zu bieten? Womit können wir wirklich punkten? Was wäre eher eine „Mogelpackung“? - 

Bestimmte Sätze aus der Werbung werden sofort mit bestimmten Produkten in Verbindung gebracht… 
- Was könnten „Werbebotschaften“ oder „Verkaufsargumente“ für den Kreuzbund sein? erörtert. 
Die Ergebnisse wurden anschließend an Moderationswänden zusammengetragen und gemeinsam diskutiert. 
Zum Schluss der Veranstaltung folgte eine Feedbackrunde, bei der erkennbar wurde, wie lebendig das Miteineinander im Kreuzbund ist. 
Es sind nicht DIE in Trier oder DIE in Hamm sondern WIR, die der Kreuzbund sind. Das WIR-Gefühl war förmlich während der ganzen Veranstaltung zu spüren.

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Hamburg-Fahrt des DV Trier

Am Donnerstag, 15. Juni starteten frühmorgens 60 Mitglieder des Diözesanverbandes Trier nach Hamburg. Die Fahrt führte über Köln, Münster und Bremen, wo man gegen 18 Uhr bei den Landungsbrücken am Hamburger Hafen ankam. Hier wurde in einem Fischrestaurant, dem „Störtebeker“, gemeinsam das Abendessen eingenommen, bevor die Gruppe im Hotel Amedia in Hamburg-Moorfleet, eincheckte. 

Am Freitag morgen startete die Reisegesellschaft nach einem reichhaltigen Frühstück, begleitet von jeweils einem Fremdenführer in den zwei Bussen zu einer großen Stadtrundfahrt. Über die Speicherstadt und St. Pauli gelangte man zum Hamburger Michel, der St. Michaelis Kirche und Wahrzeichen der Stadt. Nach einer kurzen Besichtigung der Kirche waren weitere Sehenswürdigkeiten u.a. das Rathaus und der Jungfernstieg an der Binnenalster, der Gänsemarkt sowie die Außenalster mit ihren zahlreichen angrenzenden Villen. Im Anschluss an die Stadtrundfahrt hatte jeder Gelegenheit in der Innenstadt zu bummeln oder etwas zu Mittag zu essen. Bei strahlendem Frühsommerwetter, das die Reiseteilnehmer über das komplette Wochenende begleiten sollte, und unter fachkundiger Führung vom Kapitän der Barkasse, ging es bei der großen Hafenrundfahrt am Nachmittag vorbei an der Elbphilharmonie, dem Musicaltheater von „Der König der Löwen“, am Hamburger Fischmarkt, über den Freihafen und den riesigen Containerverladestationen wieder zurück zu den Landungsbrücken. Am Abend ging es in ein Steak-Restaurant in Bergedorf, wo man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließ und ins Hotel zurück kehrte.

Der Samstag stand den Teilnehmern komplett zur freien Verfügung. Er wurde genutzt um in den vielen Geschäften zu shoppen, das Miniaturwunderland oder die neue Elbphilarmonie oder eine der vielen anderen Sehenswürdigkeiten zu nutzen. Ein Teil der Reisegruppe nutzte die Zeit um die Musicals „König der Löwen“ oder „Hinterm Horizont“ zu besuchen. Abends traf man sich, um gemeinsam über die Reeperbahn zu schlendern. Hier konnte man auch einige „Promis“, wie Olivia Jones oder Lilo Wanders, bei ihren geführten Kieztouren, sehen. Ein Highlight war an diesem Abend der Besuch des „Hamborger Veermaster“, dem ältesten Speie- und Stimmungslokal auf der Reeperbahn, wo man ein paar gemütliche Stunden mit einem Abendessen verbrachte. 

Am Sonntag hieß es dann nach dem Frühstück, mit vielen tollen Eindrücken einer tollen Stadt, Abschied von Hamburg zu nehmen und die Heimreise zu den Ausgangspunkten anzutreten. 

Ein besonderer Dank gilt bei dieser Fahrt der Firma Busreisen Feuerer aus Bernkastel-Kues mit ihrem Fahrer Gerd Schmitz, für die hervorragende Planung und Durchführung der Reise.

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11. Diözesan-Frauentag in Bitburg

Am Samstag, den 10. Juni 2017 fand der 11. Diözesan-Frauentag in Bitburg statt. Ausrichter war in diesem Jahr der Regionalverband Westeifel.
Die Frauenbeauftragte des DV Trier, Jutta Reinwald, konnte im Pfarrheim St.Peter insgesamt 58 Frauen begrüßen. Auch Kasia Lang, die Frauenbeauftragte der Region Westeifel, begrüßte die Weggefährtinnen und las einen Text vor, der zum Thema passte.
Thema der Veranstaltung war "Glücksmomente deines Alltags" und dementsprechend waren die Tische gedeckt. Es gab kleine und große Marienkäfer, Kleeblätter, Servietten mit Glückssymbolen und jede Weggefährtin hatte eine "Tüte voll Glück" auf ihrem Platz stehen.
Daraufhin durfte jede Teilnehmerin sich eine Handvoll Erbsen aus einer Schüssel nehmen, zum Zählen der Glücksmomente an diesem Tag.
Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde im Nebenraum ein Wortgottesdienst gefeiert. Hierzu wurden im Vorfeld Lieder und Texte passend zum Thema "Glücksmomente" ausgewählt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst dabei von Lydia Weber mit ihrer Gitarre und Gesang.

Nach der Messe wurden dann vier Kleingruppen gebildet. Dort fanden tolle Gespräche zum Thema statt und so manche Frau hätte sich gewünscht, dass man noch etwas mehr Zeit dafür gehabt hätte. Am Nachmittag wurde noch ein kurzes Plenum aus den Kleingruppen abgehalten, wobei man das Fazit ziehen kann, dass jeder Mensch das Wort Glück oder Glücksmomente anders definieren würde, wichtig ist nur, immer aufmerksam zu sein für die kleinen Dinge, die einem im Leben geschehen und so fügt sich jeder kleine Glücksmoment zu einem großen Glück.

Am Nachmittag stand eine römische Stadtführung auf dem Plan, an der einige Frauen teilnahmen. Andere blieben währenddessen im Pfarrheim und hatten gute Gespräche untereinander oder fuhren ins nahegelegene Luxemburg zum Einkauf und ein Teil der Frauen vertrieb sich die Zeit bei einem kleinen Stadtbummel.

Am frühen Abend fand man sich dann wieder in einem Bitburger Restaurant zum Abendessen ein. Auch hier fand an den Tischen wieder ein reger Gesprächsaustausch statt und alle waren der Meinung, dass wir einen wunderschönen Tag mit ganz vielen Glücksmomenten hatten. Hierbei sei zu erwähnen, dass so ein Tag nicht ohne die vielen Helferinnen hätte stattfinden können.

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